Kevin Fiala bringt mit einer absolut kuriosen Torvorlage (fast) alle zum Lachen - Zuvor scheitert er sensationell

Das kann doch nicht sein! Genau diesen Satz muss den Spielern und Fans der Dallas Stars in der vergangenen Nacht durch den Kopf gegangen sein. Alle anderen Eishockeyfans hatten wohl spätestens bei der dritten Wiederholung ein Schmunzeln im Gesicht.

Was ist passiert? Die Nashville Predators haben sich im Drittel der Dallas Stars positioniert und drücken auf den Führungstreffer. Nach einem Pass vor dem Tor durch von Yannick Weber will Kevin Fiala von der linken Seite die Scheibe einfach einmal aufs Tor bringen. Sein Visier hat er an diesem Abend allerdings sehr schlecht eingestellt, so dass er das Tor um einiges verfehlt. Anstatt in den Maschen landet der Puck am Rücken des hinter dem Tor stehenden Craig Smith. Von dort springt der Puck neben dem Tor wieder nach vorne, genau an den Helm des verschobenen Torhüters Anton Khudobin.

Und wer hätte es gedacht? Der Puck landet schliesslich sehr glücklich im Tor der Stars und führt somit zur 0:1 Führung der Predators. Sowohl Fiala und Weber haben sich dabei einen Assistpunkt notieren lassen.

 

Aber es hätte nicht Fialas einziger Punkt des Abends sein müssen. Wenige Minuten zuvor hatte er die sichere Führung schon einmal auf dem Stock. Nach einem Breakaway und einer 2 gegen 1 Situation bekam er den perfekten Pass von Nick Bonino und hatte praktisch das leere Tor vor sich. Khudobin gab sich aber noch nicht geschlagen, verschiebte sofort und kann den schlecht platzierten Schuss von Fiala noch abwehren.

Später liegt die Scheibe dann trotzdem drin. Das Glück gleicht sich eben doch meistens aus


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