Lausanne verzichtet vorerst aufs Eistraining und wartet auf den Bundesratsentscheid

Aufgrund der Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Durchführung der Saison 2020/21 hat der Lausanne HC beschlossen, den Entscheid des Bundesrates am 12. August abzuwarten, bevor er mit dem Mannschaftstraining auf dem Eis beginnt. 

Ursprünglich war in der Woche vom 3. bis 7. August das Trainingslager für den erweiterten Kader der ersten Mannschaft des LHC in der Vaudoise Aréna geplant. Jedoch wurde dieses nun auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Die Entscheidung hängt mit der Unsicherheit hinsichtlich des Ablaufs der Saison 2020/21 zusammen, sowohl ob und wann sie beginnen kann als auch unter welchen Bedingungen. Es scheint verfrüht, sich auf ein normales Programm zur Rückkehr zum Wettbewerb einzulassen, mit allen damit verbundenen Betriebskosten und der Vorladung der gesamten Clubbelegschaft.

Zu diesem Zeitpunkt können die Spieler von Lausanne frei trainieren, um sich in Form zu halten, müssen jedoch nicht offiziell vorgeladen werden.

Sobald eine behördliche Entscheidung eine sichere Rückkehr zum Spielbetrieb zu einem glaubwürdigen Zeitpunkt vorsieht, wird eine neue Planung durchgeführt.  




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