Peter Schneider wechselt zum EHC Biel

Der EHC Biel verpflichtet als vierten Ausländer für die kommende Saison den Österreichischen Nationalspieler Peter Schneider.

Flügelstürmer Schneider (*1991) spielte zuletzt bei den Vienna Capitals und war dort Topscorer seiner Mannschaft und wurde zum MVP der Erste Bank Bundesliga gewählt. Schneider hat einen Vertrag für eine Saison unterzeichnet. Er wird bereits im Juni in Biel eintreffen und den zweiten Teil des Sommertrainings in Biel mit der Mannschaft absolvieren.

Peter Schneider: «Ich freue mich auf die neue Herausforderung für den EHC Biel-Bienne aufzulaufen. Die National League ist eine der der besten Ligen der Welt, eisläuferisch und technisch auf höchstem Niveau. Für einen Traditionsverein wie den EHCB zu spielen ist eine Ehre. Ich hoffe, ich kann meine Stärken einbringen und dem Team zu einer weiteren erfolgreichen Saison verhelfen.»

Martin Steinegger, Sportchef: «Peter Schneider ist ein Flügel mit Skoring Qualitäten. Peter ist ein hervorragender Schütze, sowohl seine Slapshots als auch seine Handgelenkschüsse sorgen für Gefahr vor dem gegnerischen Tor. Er schiesst seine Tore aus verschiedensten Situationen und ist daher auch sehr schwer auszurechnen. Peter hat sich stetig weiterentwickelt und ist bereit sich der nächsten Herausforderung zu stellen. Sein Werdegang zeugt von einer grossen Anpassungsfähigkeit und der nötigen Zähheit.»

Thomas Roost, Chefscout: «Peter Schneider kann in jeder europäischen Topliga spielen, dies dank seiner überdurchschnittlichen Scorerqualitäten. Seine Schussqualität ist überdurchschnittlich, er spielt mit viel Energie und hat kaum schwache Spiele, seine Leistungen sind konstant auf gutem Niveau. Schneider ist ein kraftvoller Läufer, spielt intelligent, seine Scorerqualitäten sind nicht eindimensional, seine Torabschlüsse sind variantenreich, er ist für Goalies wie auch für Verteidiger nicht leicht zu lesen. Auch charakterlich überzeugt er und ich bin sicher, dass er sich sehr schnell ins Team integriert. Auch an der WM erwarte ich ihn als einen der wenigen Top-Leistungsträger beim Team Austria.»


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