So haben die Schweizer U-Nationalmannschaften während der Nati-Pause abgeschnitten

Zu Beginn des Novembers hat nicht nur die A-Nationalmannschaft unter Patrick Fischer die ersten Testspiele absolviert, sondern auch die Nachwuchsteams von der U16 bis zur U20. Nicht allen lief es so erfolgreich wie der A-Nati.

Die U20- und die U17-Nationalmannschaften konnten ihre Testspiele relativ erfolgreich gestalten. Jedoch traf man auch nicht auf eine der sechs grossen Hockeynationen Kanada, USA, Schweden, Finnland, Tschechien und Russland. Deshalb werden solche Siege eigentlich erwartet. Doch vor allem die Deutschen verzeichnen in den letzten Jahren eine hervorragende Nachwuchsarbeit und sind mittlerweile auf dem gleichen Niveau wie die Schweiz. Die Partien gegen den nördlichen Nachbarn sind meist 50:50-Spiele, wie es die A-Nati, die U20 und die U17 gezeigt hatten.

Die U18 und die U16 traten ausschliesslich gegen die «grossen» Hockeynationen an und musste insgesamt nur Niederlagen einstecken. 

U20-Nationalmannschaft 

Schweiz - Slowakei 5:3

Schweiz - Norwegen 2:0

Schweiz - Deutschland 2:3

U18-Nationalmannschaft

Schweiz - Tschechien 0:1

Schweiz - Schweden 2:5

Schweiz - USA 2:6

Schweiz - Finnland 4:7

U17-Nationalmannschaft

Schweiz - Slowakei 6:4

Schweiz - Deutschland 4:3 n. V.

Schweiz - Frankreich 3:2

U16-Nationalmannschaft

Schweiz - Tschechien 2:4

Schweiz - Tschechien 0:6

Schweiz - Tschechien 0:4

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Abstand zu den sechs Topnationen weiterhin um einiges grösser ist als derjenige zu den «kleineren» Nationen beziehungsweise den Schweizer Viertelfinal-Konkurrenten an den Weltmeisterschaften (z. B. Slowakei, Frankreich, Deutschland, etc.). Deshalb appelliert A-Nati-Coach Patrick Fischer auch, dass die Klubs den Jungen vermehrt eine Chance geben sollen.


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