Viele Gerüchte, aber keiner traut sich etwas zu vermelden

Während in den Jahren zuvor vor dem Jahreswechsel eine Meldung nach der anderen bezüglich Transfers oder Vertragsverlängerungen gekommen ist, muss man in dieser Spielzeit lange warten. 

Die Zeiten ändern sich - und das ziemlich rasant. In den letzten Jahren nahmen Transfergerüchte stets ab. Die Sportchefs handelten mehr und mehr im Verborgenen. Teilweise entstanden so völlig unvorhersehbare Transfers oder Vertragsverlängerungen wie zum Beispiel der Wechsel von Fabio Hofer zum EHC Biel oder von Marco Pedretti zu den ZSC Lions. Die Öffentlichkeit wusste kaum davon, ehe der Wechsel verkündet wurde. 

Diese Tendenz nimmt nun wieder ein Ende - wegen Corona. Die Klubs getrauen sich nicht, grosse Vertragsverlängerungen oder Transfers bekanntzugeben. Trotzdem müssen sie ja irgendwie positiv in die Zukunft schauen. Sie müssen davon ausgehen, dass es in der nächsten Saison wieder Normalzustand herrscht. Dementsprechend versuchen sie, sich sportlich weiterzuentwickeln und handeln eben doch auf dem Transfermarkt. Dies bekommt der eine oder andere eben mit.

So sind in dieser Spielzeit schon einige grosse Gerüchte zusammen gekommen. Das neuste: Raphael Diaz soll laut dem Blick für vier Jahre zum HC Fribourg-Gottéron wechseln. Es wäre wohl einer der grössten Schweizer Transfers im kommenden Sommer. Doch vorerst bleibt alles nur ein Gerücht. Bis die ersten offiziellen Mitteilungen kommen, folgen wohl noch einige von diesen Gerüchten.




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