St. Louis schon wieder im Pech: Toraberkennung nach Schiri-Ablenker

Erst vor zwei Tagen hatten die kriselnden St. Louis Blues ein sehr kurioses Tor erhalten (hier klicken). Nun sind die Blues erneut im Pech. Oder soll man doch eher sagen im Glück?

Nach einem gewonnen Bully in der Mittelzone schiesst Blues Verteidiger Robert Bortuzzo den Puck der Bande entlang in die gegnerische Zone. Dummerweise steht auf Höhe der Torlinie der Schiedsrichter, welcher nicht mehr ausweichen kann und somit vom Puck getroffen wird.

Nichts Spektakuläres bis dahin, denn die Offiziellen werden ab und zu vom Puck getroffen. Doch vom Schiedsrichter kullert der Puck in Richtung Tor. Roberto Luongo, Torhüter der Florida Panthers, ist aber schon auf halbem Weg auf die andere Seite und wird vom zu ihm springenden Puck dermassen überrascht, dass er ihn nicht mehr parieren kann. Der Puck landet im Tor.

Tim Peel, der wortwörtlich abgeschossene Schiedsrichter, wird länger von seinen Kollegen auf dem Feld betreut. Als er dann wieder aufstehen und in die Kabinen fahren kann, hat der zweite Head-Schiedsrichter, Furman South, einen sogenannten «Call» zu machen. Der Treffer wird aberkannt, da die Scheibe vom Schiedsrichter direkt ins Tor abgelenkt wurde.

 

Ob Glück oder Pech für die Blues, man weiss es nicht. Immerhin gewinnen sie das Spiel doch noch mit 3:4. 


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